Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Veranstaltungen und Fahrten, die über das Verkehrsunternehmen Alexander Morstadt Partybus & Event Shuttle Service, auch genannt Partybus Mieten, gebucht oder durch einen unserer Partner vermittelt wurden.

  1. Abschluss des Vertrages
    Die Anmeldung soll/muss per E-mail oder schriftlich per Briefpost erfolgen. Nach Eingang erhält der Auftraggeber von Partybus Mieten eine Buchungsbestätigung.
  2. Leistungen
    Die vertraglichen Leistungen richten sich nach dem schriftlichen Angebot.
  3. Rücktritt des Auftraggebers
    Der Auftraggeber kann jederzeit vom Vertrag zurücktreten. Der Rücktritt sollte/muss schriftlich erklärt werden. Partybus Mieten ist berechtigt, eine Rücktrittspauschale als Ausfallentgelt geltend zu machen, die auf den anfallenden Buchungspreis in Prozent wie folgt berechnet wird: Bei einem Rücktritt bis zum vierten Werktag vor Buchungsbeginn 50%. Weniger als vier Werktage vor Buchungsbeginn, bei Nichterscheinen und Stornierung nach Beginn 100%. §309 BGB 5b bleibt unberührt.
  4. Störung durch den Auftraggeber
    Allen Anweisungen des Fahrers oder unseres Personals ist Folge zu leisten. Partybus Mieten kann den Vertrag fristlos kündigen, wenn der Auftraggeber trotz Ermahnung weiter erheblich stört, sodass seine Teilnahme nicht mehr zumutbar ist. Partybus Mieten steht in diesem Fall der volle Preis zu. Schadenersatzansprüche im Übrigen bleiben unberührt.
  5. Mindestumsatz und Pauschalangebote
    Sollte ein vereinbarter Mindestumsatz nicht erreicht werden, so wird dieser Mindestumsatz dem Buchenden im vollen Umfang in Rechnung gestellt. Werden die angebotenen Leistungen im Pauschalangebot nicht alle benötigt, werden diese in vollem Umfang in Rechnung gestellt.
  6. Rechnungseinwände
    Einwände gegen die von Partybus Mieten gestellte Rechnung sind innerhalb von vier Wochen nach Rechnungsdatum bei Partybus Mieten schriftlich anzuzeigen. Spätere Einwände finden keine Berücksichtigung.
  7. Ansprüche
    Ansprüche wegen mangelnder Leistungen, nachträgliche Unmöglichkeit und wegen Verletzung der Nebenpflichten hat der Buchende innerhalb von vier Wochen nach vertraglich vorgesehener Beendigung des Events gegenüber Partybus Mieten geltend zu machen.
  8. Ausfall von Fahrzeugen
    Bei unseren Fahrzeugen handelt es sich um Spezialfahrzeuge. Kurzfristige Ausfälle, Defekte oder Unfälle sind leider nicht auszuschließen. Bei Eintritt eines Ausfalls bemüht sich Partybus Mieten um Ersatz, dieser kann jedoch meist nicht adäquat sein und kann grundsätzlich nicht garantiert werden.
  9. Zahlung
    Nach Erhalt der Buchungsbestätigung ist die darin angegebene Anzahlung innerhalb von 10 Tagen auf das angegebene Konto zu überweisen. Frühestens nach Eingang der Anzahlung muss Partybus Mieten seinen vertraglichen Verpflichtungen nachkommen. Geht der Anzahlungsbetrag nicht rechtzeitig ein, ist Partybus Mieten berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. In diesem Fall erhebt Partybus Mieten die oben genannten Rücktrittskosten (Stornogebühren). Die Preise gelten, soweit nichts anderes vereinbart wurde, pro angefangene halbe Stunde/Kilometer. Die Restsumme ist bei Eventbeginn oder nach Erhalt der Rechnung sofort und ohne Abzüge zu zahlen.
  10. Fahrzeugverschmutzungen und -beschädigungen
    Die Reinigung außergewöhnlich stark verschmutzter Fahrzeuge wird dem Auftraggeber in Rechnung gestellt. Eventuelle Beschädigungen durch den Auftraggeber oder Dritte an und in den Fahrzeugen gehen im Ganzen zu Lasten des Auftraggebers.
  11. Gerichtsstand
    Partybus Mieten kann nur an dessen Sitz verklagt werden. Dieser ist Schwaig. Für Klagen von Partybus Mieten gegen den Auftraggeber ist der Wohnsitz des Auftraggebers maßgeblich, es sei denn, dass die Klage sich gegen Vollkaufleute oder Personen richtet, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort ins Ausland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. In diesen Fällen ist der Sitz von Partybus Mieten maßgeblich.
  12. Sonstige Bestimmungen und Vereinbarungen
    Diese Bedingungen gelten, soweit nicht schriftlich individuelle Vereinbarungen getroffen werden. Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages zur Folge. Die Anwendung deutschen Rechts wird vereinbart.